Die Ferienwohnung über dem Museum
Das Dörfchen Paleó Karlovasi hat einen Lauf und wird schon in Reiseblogs als "Perle im Nordwesten“ von Samos gehandelt. Eigentlich gehört die Siedlung zu Karlovasi, liegt aber auf einer bewaldeten Bergflanke hoch über der quirligen Stadt. Paleó profitiert von den Vorteilen dieser außergewöhnlichen Lage. Der Autoverkehr ist wegen der dörflichen Enge auf ein Minimum beschränkt, aber gleichzeitig ist es durch zwei gut ausgebaute Treppenwege sowohl mit dem Hafen als auch mit Meseo Karlovasi verbunden. Auch der nahe Potami-Strand ist fußläufig zu erreichen. Mit dem "Akamatra“ und dem "Paleó“ beheimatet das Dorf auch zwei der beliebtesten Tavernen der Gegend. Nur das Angebot an Ferienwohnungen war bislang äußerst bescheiden – das hat sich nun geändert.
Direkt an der großen Platia und mit Blick in die wildromantische Schlucht und auf das Meer, haben Nikos und Katerina die erste Etage ihres Hauses zur Ferienwohnung umgebaut. Der Hausherr Nikos ist Kapitän eines Tankers und die meiste Zeit des Jahres auf allen Weltmeeren unterwegs. Seine Frau Katerina, unterstützt von den beiden Söhnen Konstantinos und Stamatis, managt die Ferienwohnung.




Die großzügig ausgestattete Unterkunft im modernen griechischen Stil bietet neben einem geräumigen Wohnzimmer, einer perfekt eingerichteten Küche, einem gut ausgestatteten Badezimmer und zwei gemütlichen Schlafzimmern viel Platz für alle Urlaubsansprüche.














Der ideale Ort zum Fern- und Nahsehen auf das Meer, in die wilde Schlucht oder auf das dörfliche Leben an der Platia ist natürlich der Balkon, der sowohl von der Küche als auch vom Wohnzimmer zu begehen ist. Dagegen ist der von Blumen und Grünpflanzen umgebene Innenhof ein idealer Rückzugsort zum Chillen und Grillen.






Unter der Ferienwohnung hat Großvater Kostas ein skurriles Heimatmuseum eingerichtet - mit "individuellen“ Öffnungszeiten für die Gäste der Wohnung darüber, die er gerne durch sein Refugium führt. Am besten lässt man den alten Kostas erzählen. Das macht er gerne und ausführlich. Zwischenfragen ignoriert er konsequent. Nicht aus Unhöflichkeit, sondern weil er fast taub ist. Seine Exponate hat er fein säuberlich auf gelben Zetteln beschriftet, die man sich via Smartphone und KI übersetzen lassen kann. Kostas stört das nicht. Er freut sich, wenn seine geliebte Sammlung so eifrig fotografiert wird. Übrigens - der Name der Ferienwohnung ist von Kostas’ verstorbener Ehefrau hergeleitet - Frau Margitsa.






Kontakt zu Katerina:
+30 6974108186









