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Der "Photo Award 2008" ist entschieden! Von den 41 eingereichten Bildern kamen immerhin 16 in die Wertung. Und von diesen 16 haben es drei geschafft.
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Kostas Souvlis kann es einfach nicht lassen. Wann immer es möglich ist, geht er zum Strand – zu seinem Strand; dem Dorfstrand von Ireon. Selbst jetzt, im Winter.
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SPIRA bedeutet Spule. Vermutlich spielt der Name mit dem mythischen "Faden der Ariadne".
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Winter war lange genug. Es hat reichlich geregnet und in höheren Lagen sogar geschneit. Jetzt ist endlich Frühling. Die Quellen sprudeln und in den grünenden Wäldern plätschert und gurgelt es überall. Die Vorfreude auf die nahende Osterzeit taucht Land und Leute in eine besondere Stimmung – gehoben und voller Erwartung.
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Es ist ein bezaubern schönes und friedliches Bild: Unter schattigen Bäumen arbeiten etliche Frauen an Lehmaufbauplastiken und andere sind mit der Bemalung beschäftigt.
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Mit der Genesis vergleicht Giorgos Nomikos seine Werke. Das macht deutlich, dass hier kein gewöhnlicher Töpfer Gegenstände des Alltages erstellt - Giorgos Nomikos ist Künstler.
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Vorurteile sind bekanntlich zählebig und im Falle der griechischen Konditorkunst süß und klebrig. Zugegeben, die fett- und zuckertriefenden Baklava entsprechen diesen Klischees.
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Der Sommer, die Saison ist vorüber. Für Samos war es ein recht guter Sommer. Stabiles Wetter, keine nennenswerten Waldbrände und die Exoten-Gewerkschaft der Flughafenfeuerwehr trat selten in den Streik.
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"Griechischer Wein ist wie das Blut der Erde...", schmetterte uns Udo Jürgens in den 70er Jahren um die Ohren. Aber bei samiotischen Wein winken die meisten ab - zu süß, viel zu süß!
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Kristina Holzhausen: Samos 1821-1920
Zugegeben: Ich habe das Buch an einem Stück gelesen. Das passiert selten bei einem historischen Genre mit vielen Namen und Quellenangaben. Kristina Holzhausens Geschichte von Samos zwischen 1821 und 1920 hat mich von Anbeginn gefesselt. Sie beschreibt detailliert die Zeit der Veränderung an der Peripherie
eines sich gerade entwickelnden Europas. Die Zeichen der Zeit stehen
auf Veränderung und Verwirrung. Das osmanische Herrschaftssystem, das
sich über Jahrhunderte rund um die Ägäis etabliert hatte, beginnt zu
bröckeln.
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Wer dem idyllischen Sträßchen von Pythagorion nach Ireon folgt, kommt kaum an Kostas Skaliaris vorbei - zumindest nicht an seiner opulenten Straßenwerbung "AGRICULTURAL PRODUCE", Produkte aus ökologischem Anbau.
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In vielen Souvenirshops und Keramikläden, kann man den Namen "Stamatia" auf den Unterseiten von handbemalten Tassen und Tellern finden.
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In letzter Zeit erreichen uns viele Mails mit Fragen zum Thema Erdbeben in der Region um Samos. Erdbeben entstehen durch dynamische Prozesse der Erde. Eine Folge davon ist die Plattentektonik, also die Bewegungen der Platten, welche die Erdkruste und den Erdmantel umfassen.
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Es ist früher Nachmittag. Sie kommen vom Wandern oder haben ausgiebig am Strand gefaulenzt. Etwas Hunger stellt sich ein; Zeit für eine leichte Zwischenmahlzeit. Nach dem Studieren der Speisekarte der nächstgelegenen Taverne entscheiden sich die meisten Gäste zwischen Greek Salad, der omnipräsenten Mischung aus Tomaten, Gurken und Feta- Stücken, oder einem Schälchen Tsatziki. Es geht auch anders...
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